Alles zu alten Saisons und
der Geschichte des GFCs
Saison Zeitstrahl (2026 - 1973)




2025
Sagenhaft! Der GFC
2025
Sagenhaft! Der GFC
2025
Sagenhaft! Der GFC
2025
Sagenhaft! Der GFC
2025
Sagenhaft! Der GFC
2025
Sagenhaft! Der GFC
2025
Sagenhaft! Der GFC
2025
Sagenhaft! Der GFC
Entstehung des GFCs
Wird in kürze hinzugefügt
Geschichte des Hutbergs
Der Hutberg als Wahrzeichen
Auf dem Hutberg wurden Büsten und Erinnerungsorte für bekannte Persönlichkeiten wie Kaiser Wilhelm I., Otto von Bismarck, Helmuth von Moltke, Theodor Körner und Turnvater Jahn geschaffen. Schon im 18. und 19. Jahrhundert fanden auf dem Hutberg große Volksfeste statt. Gefeiert wurden zum Beispiel Friedensschlüsse, königliche Jubiläen oder die Rückkehr des sächsischen Königs. Dabei gab es Musik, Feuerwerke, beleuchtete Anlagen und große Festumzüge.
Der Rückkauf des Hutbergs
1877 kauften die Großschönauer Bürger den Hutberg von der Stadt Zittau zurück. Dafür sammelten Einwohner Geldspenden von Haus zu Haus. Die Gemeinde übernahm den restlichen Betrag. Kurz danach entstand die erste Gaststätte auf dem Hutberg.
Ausbau und Verschönerung
Ein Hutberg-Verein kümmerte sich viele Jahre um Wege, Anlagen und neue Gebäude. Es wurden Pavillons, Veranden, Beleuchtung sowie Wasser- und Gasanschlüsse gebaut. Viele Einwohner halfen freiwillig oder spendeten Geld. Die Hutberg-Gaststätte war über Jahrzehnte ein beliebter Treffpunkt. Besonders bekannt wurden die Veranstaltungen des Großschönauer Faschingclubs (GFC), die zwischen 1974 und 1989 viele Besucher anzogen.
Verfall und Wiederaufbau
Nach 1990 wurde die Gaststätte aufgegeben und verfiel durch Leerstand und Vandalismus. 1996 beschloss der GFC, das Gebäude wieder aufzubauen. Mit Hilfe vieler freiwilliger Helfer, Sponsoren und Handwerker wurde der Hutberg Schritt für Schritt saniert und wiederbelebt.